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In einer Reihe mit Michail Gorbatschow und Václav Havel

Michail Gorbatschow, Václav Havel, Helmut Schmidt, Timothy Garton Ash, Hans Magnus Enzensberger, Richard Sennett, Thomas Piketty und viele weitere prominente Autoren haben ihn bereits - nun auch unser ehemaliger Promotionsstipendiat Wolfgang Gründinger (Foto: David Ausserhofer). "Wo bleibt die Freundschaftsanfrage der Politik an die junge Generation?", fragt der Sozialwissenschaftler und Publizist in seiner Streitschrift "Alte Säcke Politik. Wie wir unsere Zukunft verspielen."

Am 10. Mai 2017 wurde Wolfgang Gründinger hierfür von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mit dem renommierten Preis "Das politische Buch 2017" ausgezeichnet. Neben dem Preisträger wirkten Kurt Beck, Dr. Ralf Stegner, Luisa Boos und Dr. Klaus Hohlfeld, der Vorsitzende der Jury, an der Preisverleihung mit. "Das Buch ist ein geistvoller, streitbarer und brillant geschriebener Beitrag zur notwendigen Debatte um einen zukunftsfähigen, generationenübergreifenden Gesellschaftsentwurf", sagte Hohlfeld in seiner Laudatio. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Erschienen ist das Buch 2016 im Gütersloher Verlagshaus.

Wolfgang Gründinger versteht sich als Zukunftslobbyist. Er promovierte von 2013 bis 2015 mit einem Stipendium des Studienförderwerks Klaus Murmann der Stiftung der Deutschen Wirtschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin über "Die Rolle der Interessengruppen in der deutschen Energiepolitik". Zurzeit ist er Sprecher der Stiftung Generationengerechtigkeit und leitet das Forum Digitale Transformation beim Bundesverband Digitale Wirtschaft. 

http://www.wolfgang-gruendinger.de/alte-saecke-politik/

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