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sdWerte – Geförderte, Alumni, Mentorinnen & Mentoren zeigen Flagge

„Ich würde immer wieder mitmachen – auch in meiner Freizeit oder am Wochenende.“

Karima ist seit Herbst 2022 Teilnehmerin bei Zeig, was du kannst! am Standort Kiel. Demnächst wird sie eine Ausbildung zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk (Schwerpunkt Bäckerei) beginnen. Im Interview erinnert sich Karima, wie sie auf Zeig, was du kannst! aufmerksam geworden ist und welche Learnings sie bisher aus dem Programm mitnehmen konnte.

Hallo Karima, was hat sich für dich durch die Future Camps und das Coaching im Rahmen von Zeig, was du kannst! verändert?

Ich habe bei Zeig, was du kannst! sehr viel über Persönlichkeitsentwicklung und mich selbst erfahren und gelernt, worauf es in einem Bewerbungsgespräch ankommt. Es war auch immer viel Abwechslung, ich konnte an mehreren Betriebsbesichtigungen teilnehmen und weiß dadurch, wie es bei einigen Berufen hinter den Kulissen aussieht. Ich würde auch sagen, dass ich durch Zeig, was du kannst! offener und selbstbewusster geworden bin und mir jetzt noch viel klarer ist, welche Stärken ich habe. Und es macht auch einfach Spaß!

Besonders schön ist, dass ich durch das Programm einen mittlerweile sehr guten Freund von mir kennengelernt habe. Wir kamen einfach in die gleiche Situation, waren aus identischen Gründen zu Zeig, was du kannst! gekommen, hatten beide diese Motivation – es hat einfach gepasst. 
 

Was war für dich von all diesen Sachen, die du bisher aus dem Programm mitnehmen konntest, das Wichtigste?

Einfach worauf Unternehmen Wert legen. Dass es schon auch wichtig ist, gute Noten zu haben, aber dass es mehr auf die Persönlichkeit ankommt und den Eindruck, den man dort hinterlässt. Aber auch zu erfahren, wie man zum Beispiel in einem Bewerbungsgespräch auf andere Personen wirkt, war für mich ein wichtiger Punkt.
 

Wie bist du auf Zeig, was du kannst! aufmerksam geworden?

Meine Lehrerin hatte Werbung dafür gemacht und ich muss sagen, ich mag so etwas generell. Als ich noch zur Schule ging, dachte ich mir ehrlicherweise: Zwei Tage schulfrei für ein Future Camp – das nehme ich gerne! Aber ich fand das Programm dann auch cool, diese persönliche Weiterentwickelung und der Kontakt mit anderen Jugendlichen. Natürlich hatte ich anfangs auch  etwas Angst, aber ich muss sagen, es hat sich gelohnt, ich würde immer wieder mitmachen – auch in meiner Freizeit oder am Wochenende, wenn es dafür kein schulfrei gibt.
 

Vielen Dank für das Gespräch!

Foto: privat