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Projektgruppen

Teilnehmer an NMUN 2006; Quelle: privat

Angeregt durch Seminarveranstaltungen oder einfach durch den Austausch von persönlichen und thematischen Interessen, finden im Studienförderwerk immer wieder neue Projektgruppen zusammen.

Projektgruppe Nachhaltigkeit

Zu diesen gehört zum Beispiel die "Projektgruppe Nachhaltigkeit", die sich seit 2005 mit Fragen nachhaltigen Wirtschaftens befasst. Ihre Aktivitäten mündeten 2006 in dem Projekt "Gemacht für die Zukunft". Den Kern dieses Projekts bildeten zehn regionale Workshops mit Unternehmen, die in Produkten oder Prozessen bereits den "Cradle to Cradle"-Ansatz verwirklichen, d.h. die Produkte herstellen, die entweder kompostierbar oder zu 100 Prozent recyclebar sind. Gefördert wurde das Projekt von der Deutsche Bank AG, die zuvor einen Projektwettbewerb zum Thema "Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen" unter den Stipendiaten ausgeschrieben hatte.

National Model United Nations (NMUN)

Ein Projektteam mit ganz anderen Interessen und Zielen ist die NMUN-Delegation der sdw. Seit 2004 nehmen in ihrer Besetzung wechselnde Stipendiatenteams am weltweit größten UN-Planspiel teil, dem National Model United Nations in New York. Im Jahr 2006 hat die sdw-Delegation die Weltbank vertreten.

Projekt MARA

Ebenfalls international ausgerichtet ist das Projekt "Metodologías para la asignacíon de resurcos en Argentina/Alemania" (MARA), welches von sdw-Stipendiaten im Jahr 2005 in London initiiert wurde. Dieses Projekt bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Organisationsberatung und Praxis: Internationale Teams mit Studierenden, Doktoranden und Young Professionals sowie Praktikern mit Beratungserfahrung unterstützen Partnerunternehmen bei der logischen Struktuierung komplexer Entscheidungsprozesse. Der zweite Projektzyklus mit insgesamt 30 deutschen und internationalen Teilnehmern fand in der Zeit von Juni bis September 2006 in der Bundeshauptstadt Berlin statt.

 
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